#MTW Column: (zu) lange daran festgehalten…

Als ich M. kennen lernte, waren wir von der ersten Sekunde an ein Herz und eine Seele. Wir waren beinahe 24/7 beieinander und teilten unsere Sorgen miteinander. Wir waren beide single und trotzdem waren unsere Herzen irgendwie besetzt. Das verband uns. Wir kochten miteinander, gingen zusammen zum Sport oder ins Kino und saßen abends stundenlang zusammen, ehe wir irgendwann todmüde in ihr Bett fielen. Ich hatte meine Seelenverwandte getroffen. So oft wusste sie, was ich dachte, ohne dass ich es aussprechen musste. Wie eine dieser Highschool-Freundschaften in den Hollywoodstreifen. Friede, Freude, Eierkuchen. Doch dann lernte ich Felix kennen und ab da veränderte sich alles…

»Du kommst aber jetzt nicht mit dem zusammen, oder?«

Der Startschuss meiner Geschichte.

Dass sie Angst hatte mich zu verlieren, konnte ich nur zu gut verstehen. Schon zu oft hatte das schwarze Beziehungsloch Freundinnen verschlungen und nur in wenigen Fällen wieder ausgespuckt. Wir kannten das beide und wäre es mir so ergangen, hätte ich wahrscheinlich ähnliche Ängste gehabt. Gerade deshalb versuchte ich ihr immer wieder klar zu machen, dass eine Beziehung nichts an unserer Freundschaft ändern würde. Klar, wir würden nicht mehr 24/7 aufeinander sitzen aber ich war trotzdem noch ihre beste Freundin und Seelenverwandte und immer für sie da. Diese Ängste würden sich schon legen, ich musste einfach nur geduldig sein und ihr genau dieses Gefühl vermitteln: da zu sein!

Aber ich war ja trotzdem auch frisch verliebt und was wollen frisch verliebte? Am liebsten jede freie Minute miteinander verbringen. Richtig.





»Wann kommst du heute? Schläfst du da?«

»Bin gleich da, fahre aber mit der letzten Bahn wieder nach Hause.
Felix kommt dann noch und schläft da.«

»Schon wieder? Ihr habt euch doch gestern erst gesehen…«

Nur wenige Wochen, nachdem ich Felix kennengelernt hatte, eskalierte ein Streit zum ersten Mal – und wir hatten uns zuvor noch nie gestritten. Sie unterstellte mir, ich würde Dinge vorschieben oder Ausreden erfinden um ihr nicht sagen zu müssen, dass ich mich mit Felix traf. Warum ich das tun sollte, konnte sie mir nicht sagen. Traf ich mich mit anderen Freundinnen, sollte ich ihnen bestenfalls absagen bzw. danach zu ihr kommen. Ein »Nein« akzeptierte sie nur schwer und es reihten sich Diskussionen an Diskussionen. Es war auch das erste Mal, dass ich ihr klar sagte, dass ich damit nicht umgehen könne. Dass sie mich damit unter Druck setzte und – würde es sich nicht bessern – auf lange Sicht wahrscheinlich auch verscheuchen würde. Doch anstatt sich selbst zu reflektieren schob sie mir den schwarzen Peter zu. Dass sie eifersüchtig sei, wäre nur meine Einbildung. Dass ich mich unter Druck gesetzt fühlte mein Problem. Diskussionen der Auslöser, weil ich sie falsch verstand. Ich erwartete keine Entschuldigung für ihr Verhalten, aber mit etwas mehr Verständnis hatte ich schon gerechnet. Trotzdem blieb ich geduldig und hielt weiterhin bedingungslos an unserer Freundschaft fest.

Als M. dann kurz drauf C. kennen lernte, hatte ich Hoffnung, dass sich die Situation von selbst erledigen würde. Ich war froh, dass sie aufgeräumt war und auch endlich jemanden gefunden hatte, der ihr das Gefühl von Geborgenheit gab. Mit dem sie ihre Tage und Nächte verbringen und so vielleicht auch ein wenig mehr Verständnis für mich entwickeln konnte. Das einzige, was sich jedoch entwickelte, war die Situation zwischen den beiden – allerdings in die falsche Richtung.

 

»Hey, ich komme schon zwei Tage früher aus dem Schwarzwald zurück.
Ich bin krank und mag einfach nur nach Hause. Willst du morgen Abend kommen?
Ich koche uns was und wir können ausgiebig über die ganze Sache mit C. quatschen.«
 

»Ja gerne! Kann ich da schlafen?«
 

»Sei mir nicht böse, aber wenn ich schon zwei Nächte mehr in Nürnberg habe
bevor ich wieder zurück muss, würde ich die gerne mit Felix verbringen.«
 

»Ok, kein Stress. Versteh ich.«


Obwohl ich stetig präsent war und mindestens einen Abend pro Woche bei ihr verbrachte spitze sich die Lage Anfang Oktober zu und ich brauchte einen Cut. Eine Nachricht von M. war der ausschlaggebende Punkt. Ich gäbe ihr das Gefühl, alles zu sein, nur nicht meine beste Freundin. Sie hätte sich die letzten Tage und Wochen darüber schon bei C. ausgeweint. Sie hätte die Nacht bei mir gut gebrauchen können und es sei verletzend, dass ich Felix ihr vorziehen, wenn es mir nicht gut geht. Es täte ihr weh, dass Felix mein Heimathafen ist und nicht sie…

Heimat – was?
Ich nenne Felix gerne liebevoll meinen Heimathafen. Mein Rückzugsort, wenn es mir nicht gut geht, mir alles über den Kopf wächst oder ich einfach mal ein Paar starke Arme brauche, in die ich mich legen kann, wenn alles zu viel wird. Früher war das meine Mama, doch mit dem Alter verlagert sich das natürlich.

“Ähhh, aber das ist doch völlig normal, dass dein Freund dieser Platz für dich ist?!
Oder führst du neuerdings eine Dreiecksbeziehung?”

Ja, manchmal fühlt es sich so an… Ich liege in meinem Hotelzimmer im Schwarzwald, als ich Jana von der Auseinandersetzung mit M. erzähle. Auch wenn wir in Sachen Männer und Beziehungen nicht unterschiedlicher sein können, versteht sie mich und nimmt mir damit das schlechte Gewissen, das ich doch tatsächlich seit M.’s Nachricht entwickelt hatte. Es musste sich etwas ändern.

 

Nach vier Wochen Funkstille stehe ich vor ihrer Haustür. Ich drücke die Klingel, warte auf das Summen des Türöffners und kurze Zeit später sitze ich in ihrer Küche. Ich musste ihr einfach sagen, was die letzten Wochen in mir vorging und was ihre Eigenarten, die sie mir gegenüber an den Tag legte, mit mir machten. Und das Gespräch lief gut. Es lief wirklich, wirklich gut. Ich war optimistisch, dass es jetzt wieder bergauf gehen würde. Und das tat es. Zumindest für eine kurze Zeit.

Denn ein paar Tage später bekam M. Liebeskummer. Wir kamen uns dadurch zwar wieder näher – sofern man das in einer Freundschaft sagen kann – doch die Nähe verlagerte sich relativ schnell. Sie forderte wieder mehr Zeit für sich ein, egal ob es bei mir gerade zeitlich passte oder nicht, aber ich versuchte dem gerecht zu werden. Wir führten Gespräche über Gespräche. In ihrem verrauchten WG-Zimmer, im Cafè oder mitten in der Nacht via Facetime. Für mich war es selbstverständlich für sie da zu sein, weil ich ihre beste Freundin war, sie liebte und merkte, dass sie mich brauchte. Meine Gedanken und Bedürfnisse stellte ich daher hinten an.

Doch ihr Liebeskummer wurde immer schlimmer. Sie wirkte auf mich immer verzweifelter und ich verzweifelte mit ihr. Sie hatte stark abgenommen, an manchen Tagen fehlte ihr jegliche Farbe im Gesicht. Es brach mir das Herz, wie sie so in ihrem Sessel saß, sich die Augen ausweinte und ich vergebens versuchte sie zu beruhigen. Manchmal saß ich einfach nur still neben ihr, nur um ihr das Gefühl zu geben, sie sei nicht alleine. In mir breitete sich jedoch zeitgleich eine wahnsinnige Wut aus. Ich war wütend auf ihren Partner. Wütend, weil sie sich augenscheinlich vor der Wahrheit verschloss. Und ich war wütend auf mich, weil ich mich hilflos fühlte. Sie steigerte sich in das Thema immer weiter rein und ich wusste nicht, wie ich es aufhalten oder ihr aus der Situation raus helfen konnte.



»Versteh mich bitte nicht falsch, aber ich glaube nicht, dass du aus diesem Strudel alleine wieder raus kommst. Vielleicht haben deine Ängste, Selbstzweifel und Unsicherheiten einen viel tieferen Hintergrund. Vielleicht triggert diese Beziehung bei dir etwas, was schon seit Jahren tief in dir schlummert. Sprich doch mal mit jemanden, der das gelernt hat und vielleicht kann der dir auch sagen, wie du dich in solchen Situationen selbst beruhigen kannst.«

Sie sah mich einen Moment nur an. Dann rollte sie mit den Augen und blaffte »Toll, das wollte ich jetzt nicht hören.«

Da platzte mir der Kragen.

»Okay, gut. Ich bin deine beste Freundin. Ich sage dir das, was ich denke und nicht das, was du hören willst. Wenn du eine Freundin willst, die dir permanent Honig ums Maul schmiert, dann bin ich offensichtlich nicht die Richtige für dich.«
Am liebsten wäre ich aufgestanden und sofort gegangen.Der Abend war für mich gelaufen und ich fühlte mich alles andere als wohl. Eigentlich wollte ich nur noch nach Hause. Aber ich blieb.



LLF-186



»Ich erkenne dich nicht wieder.«

Meine Mutter sitzt mir gegenüber, reicht mir ein Taschentuch und schenkt nochmal Wein nach.

»Das bist doch nicht du.«

Immer wieder schüttelt sie den Kopf und sieht mich eindringlich an.

»Dass du ein Händchen für komplizierte Freundschaften hast, weiß ich ja inzwischen. Dass du dir das alles aber schon so lange gefallen lässt, verstehe ich nicht. Wenn es dir in einer Freundschaft nicht mehr gut ging, hast du immer einen Schlussstrich gezogen, weil DU dir am Wichtigsten warst. Oder ist es “normal”, dass man selber Hilfe braucht, weil man so verzweifelt versucht jemanden zu helfen? Versteh mich nicht falsch, ich habe nichts gegen dieses Mädchen. Ich habe nur etwas dagegen zuzusehen, wie dich diese Freundschaft kaputt macht.«

Aber ich blieb bei meiner Meinung und hielt an der Freundschaft fest.

»Da ist diese Verbundenheit, Mama, die ich einfach so noch nicht hatte. Ich rede einfach nochmal mit ihr.«

Noch als ich den Satz beende weiß ich aber schon, wie es laufen wird. Wir werden da sitzen und rauchen. Ich werde ihr sagen was mich bedrückt, was ich denke und fühle und sie wird mal wieder »Du hast ja recht!« sagen. Dann werden wir unsere Playlist anschalten und den restlichen Abend in ihrem verrauchen WG-Zimmer verbringen. Und wenige Wochen später werden wir genau so wieder da sitzen und das gleiche Gespräch führen, weil sich wieder nichts geändert hat… Ich kannte das ja bereits.

Ich war komplett überfordert, denn egal was oder wie ich etwas tat, es war nie gut genug. Versuchte ich die freien Momente, die ich hatte, mit ihr zu verbringen, fühlte sie sich wie ein Lückenfüller. Wollte ich mir Zeit für mich nehmen, weil ich merkte, dass ich körperlich und emotional an meine Grenzen stieß, wurde so lange auf mich eingeredet oder mir ein schlechtes Gewissen gemacht, bis ich klein beigab und letztendlich doch in einem ihrer Sessel saß. Manchmal fühlte es sich an, als würde man mir die Luft zum Atmen nehmen. Ich fühlte mich erdrückt und gleichzeitig einfach nur verloren…

»Mich macht das irgendwie wütend.«


»Dass wir vorher so viel Zeit hatten und jetzt weniger und sie so wahnsinnig viel Zeit mit ihm verbringt. Wir hatten halt so viel vor und jetzt ist Felix halt viel, viel wichtiger.«

pipe



»Was?«



»Aber das ist doch normal! Sie ist in einer Beziehung. Da ändern sich Freundschaften. Deswegen ist sie immer noch voll für dich da, auch wenn sie nicht mehr jeden Tag bei dir abhängen kann. Und sie macht verdammt viel für dich. Ich bekomme das mit, weil ich ja mit ihr rede. Sie liebt dich so sehr und deswegen finde ich es unfair, dass du es ihr nicht gönnst. Wäre ja anders, wenn du auch in einer Beziehung wärst.«

LLF-191

Gespräche, wie die mit meiner Mutter, führte ich auch mit meinen Freundinnen. Mehr als einmal hörte ich von ihnen den Satz »Die hat einen schlechten Einfluss auf dich!« Ich sah es nicht oder wollte es nicht sehen. Wie auch immer, ich hielt an dieser Freundschaft fest. Je häufiger ich mein Herz bei ihnen ausschüttete, desto weniger wollten sie jedoch davon hören. Irgendwann konnte ich sie verstehen – ich konnte mir selbst ja nicht mal mehr zuhören, denn ändern konnte nur ich etwas.

Vor fünf Wochen merkte ich dann endgültig, dass es für mich so nicht mehr weitergehen konnte. Ich zog mich zurück. Auf WhatsApp antwortete ich nur noch sporadisch, ich ging nicht mehr ans Telefon und hielt mich die meiste Zeit nur bei Felix oder im Kreise meiner Eltern auf. Ich hatte weder Lust auf Small Talk noch auf tiefsinnigere Gespräche. Ich bat M. um Zeit für mich selbst und entschuldigte mich dafür sogar noch. Ich wollte sie nicht ghosten und mir außerdem erst zu 100% klar sein, wie es für mich mit dieser Freundschaft weitergehen sollte. Vor allem aber wollte ich ihr ihren bevorstehenden Urlaub nicht ruinieren.

Aber der Freiraum blieb aus. Sie schrieb mir jeden Tag. Schickte mir Bilder oder Videos aus dem Urlaub – ich stellte die Benachrichtigungen bei WhatsApp aus. Nicht das erste Mal, dass ich zu solchen Mitteln griff. Sie merkte, dass etwas im Argen lag und bohrte nach. »Wir reden am Montag!« Doch auch das akzeptierte sie nicht. Sie hätte als beste Freundin das Recht darauf zu wissen, was mit mir los ist. Doch was gibt ihr das Recht darüber zu entscheiden, wann ich mich bereit dazu fühle? Was gibt ihr das Recht, das Recht darauf zu haben? Letztendlich bohrte sie so lange nach, bis ich mich dazu genötigt fühlte, ihr zu sagen um was es ging. Ich konnte nicht mehr und ich war es leid, dass sie meine Entscheidung mal wieder nicht akzeptierte.

***
Eine Freundschaft besteht aus Geben und Nehmen, aber sie kann nur funktionieren, wenn sich beides die Waage hält. In einer Freundschaft ist kein Platz für Eifersucht und Missgunst. Unter Freunden muss man sich nicht rechtfertigen, warum man nach einem harten Tag oder wegen einer Grippe lieber nach Hause ins eigene Bett, anstatt in das der besten Freundin will. Man akzeptiert die Entscheidung des anderen, auch wenn man sie vielleicht nicht gut heißt.

Ob ich nicht selbst an allem schuld bin habe ich mich mehr als einmal gefragt. Denn in ihren Augen war es letztendlich ja immer ich, die die Dinge falsch verstand, zu empfindlich war oder alles auf die Goldwaage legt. Sie traf nie eine Schuld, denn sie hatte das Talent, den anderen unverblümt ein schlechtes Gewissen zu machen. Wenn ich ihr nach einem stressigen Arbeitstag absagte oder mich nicht gut fühlte, gab es zwei Möglichkeiten: entweder es folgte eine Diskussion, weil sie nicht akzeptieren wollte, dass ich Zeit für mich brauchte, oder sie machte mir ein schlechtes Gewissen, indem sie mir offenbarte, wie schlecht es ihr ginge, wie blöd ihr Tag doch gewesen war und dass sie mich so, so dringend gebraucht hätte. Es war keine Freundschaft mehr, es war eine Verpflichtung, gespickt mit Erwartungen, die ich einfach nicht erfüllen konnte.

Inzwischen bin ich aber nur noch wütend. Darüber, dass sie den Leuten nur ihre Version der Geschichte erzählt in der sie mir u.a. unterstellt, ich hätte ihr das Gefühl gegeben, psychisch krank zu sein. Dass sie mir vorwirft, das Thema in ihrem Urlaub angesprochen zu haben. Es macht mich wütend, dass sie sich als Opfer sieht und nicht versteht, dass sie den größten Teil zum Ende unserer Freundschaft beigetragen hat.

Natürlich wäre es ein leichtes zu sagen, mich träfe keine Schuld. Aber so ist es nicht. Ich habe auch Fehler gemacht und in machen Situationen falsch reagiert. Nachdem ich mich jedoch permanent für meine Entscheidungen und Gefühle rechtfertigen musste und diese dann auch nur selten akzeptiert wurden, wusste ich irgendwann nicht mehr was wirklich richtig oder falsch war.

Am allermeisten macht es mich jedoch wütend, dass ich alles so lange über mich habe ergehen lassen. Dass ich so lange an etwas festgehalten habe, was eigentlich schon seit Monaten nicht mehr existent war. Und dass ich dadurch das Gefühle habe, mich ein Stück weit verloren zu haben und wieder von Null anfangen zu müssen. Letztes Jahr sprach ich davon, mit mir im Reinen zu sein und mich endlich selbst zu lieben. Heute kann ich an manchen Tagen nicht mal in den Spiegel schauen. Ich ärgere mich darüber, dass ich den Leuten, die mich kennen und lieben und gemerkt haben, dass ich mich verändere und mir diese Freundschaft nicht gut tut, nicht mehr Beachtung geschenkt habe. Dass ich 90% meiner Freundschaften vernachlässigt habe, damit ich den zeitlichen Ansprüchen meiner “besten Freundin” gerecht werden kann. Und obwohl ich trotz allem auch schöne Erinnerungen an die Freundschaft mit ihr habe, wich der Schatten, der sich durch all das über uns gelegt hatte, nie wieder dem Sonnenschein und auch wenn es hart klingt, ich wünschte, ich könnte die Zeit irgendwie aus meiner Vita streichen.

1 Kommentar

  1. Markus
    5. Mai 2019 / 21:03

    Es gibt leider immer mal Dinge im Leben, die man zu gerne aus seiner Vita streichen möchte… geht aber leider nicht! Man kann nur aus solchen Fehlern lernen und vielleicht doch ab und an auf die Menschen hören, von denen man sich einen Rat einholt.

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